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Nachdem
der Rohrleger oben in Position gebracht war, wurde mit dem Haken ohne
Tragband das Rohr am Ende einfach angehoben.
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Von
den drei mit laufendem Motor abgestellten Geräten rangierte die
vorderste zunächst in Position (Bild oben recht und unten). Der
Überhang des linken Raupenschiffes der anhebenden Raupe sieht
gefährlich aus. Doch das ausgeklappte Gegengewicht scheint der Maschine
die notwendige Stabilität zu verleihen.
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Die
Platzverhältnisse sind beengt. Für das Rangiermanöver wird der
aufgeworfene Wall des Aushubs einfach überfahren.
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| Aber
eine Raupe, will sagen ein Caterpillar, macht das problemlos. |

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In
Position gebracht, wird das Tragband einseitg ausgehängt, ...
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...unter
dem Rohr durchgeführt...
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...wieder
eingehängt und das Rohr angehoben. Während dieser Aktion rücken die
Raupen zwei und drei nach.
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Bei
den nachfolgenden Rohrlegern wird das Tragband nur so weit auseinander
gespreizt, dass das Rohr wie ein "Faden druch ein Nadelör" gefädelt
werden kann.
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Raupe
zwei übernimmt nun buchstäblich die "tragende Rolle"am Strang, während
Raupe eins ihr Tragband entlastet und am Strang ca 50 Meter entlang
weiter fährt. Zeitgleich wird das Band von Raupe drei "aufgefädelt".
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Das
Bild zeigt Raupe eins beim
langsamen vorwärtsfahrenden "Auffädeln" des Rohres.
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Nachdem
alle drei Rohrleger den Strang übernommen haben folgt die vierte Raupe.
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Sie übernimmt nach
ca. 10-15 Metern das Rohr von Raupe drei.
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Nachdem auf diese
Weise ca. 100 Meter Rohr in den Traggurten der Rohrleger hängen,
beginnt der letzte mit dem Anheben und Ausschweken des Seitenbaumes...
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und
mit dem Ablassen.
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nach und nach folgen
die anderen Rohrleger in der gleichen Weise.
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Hier
schwebt das Ende noch über dem Graben ...
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...um
Augenblicke darin zu liegen. Es ist keine optische Täuschung:
die Seitenbäume der vorderen Raupen sind kürzer, als der, der beiden
hinteren Raupen.
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