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Homepage
von
H.-P. Weigel
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Reinigen des Pegnitz
Sandfanges
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Ende der
60iger bis mitte der 70iger Jahre entstand den in den Pegnitzauen
zwischen dem Wöhrder Talübergang und Mögeldorf durch
ausbaggern errrichten eines Stauwehrs am Talübergang und
erhöhen der Ufer der sogenannte Wöhrder See. erist heute eine
nicht mehr wegzudenkende Naherholungszone und für viele Vogelarten
Überwinterungsplatz, auch aus den nordischen Ländern wie
Finnland, Norwegen und schweden,aber auch aus Russland kommen
Vögel dazu hier her.
Nicht immer sind die großen Baustellen mit viel geräten die
Interessanten. Auch die kleineren und mittleren Baustellen haben ihren
Reiz. sowird c. alle 4-5 Jahre der Sandfang vor dem Wöhrder see
ausgebaggert. Die Pegnitz bringt viel Sand und Schlamm auf dem Weg
durch Ihr Flußtal mit und würde dieses Geschiebe nicht im
Sandfang aufgehalten, würde binnen kurzer Zeit der See völlig
verlanden. Die nachfolgenden Bilder zeigen, wie die Vorbereitungen
getroffen und der Sandfang geleert wird.
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Zunächst
wurde mit einem Bagger aus Grabenverbauplatten, die mit Erdreich
gefüllt wurden, dieser Damm errichtet. um ihn befahren zu
können wurden Baggermatratzen aufgelegt. Direkt vor dem Betrachter
zweigt ein Flußarm ab. Im unteren Bild, vom Baum verdeckt,
nach rechts.
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das hat zur
folge dass das ganze wsser durch diesem Flußarm muß was die
Fließgeschwindigkeit indiesem Abschnitt erheblich erhöht.
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Hier ist der
Bagger gerade dabei, mit Lehm für eine zusätzlicheAbdichtung
zu sorgen.
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Der LKW bringt
noch eine Fuhre Lehm,die vom Bagger vollständig eingearbeitet wird
(Bilder oben und unten).
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Langsam
fällt das Becken trocken. Den Schlamm zu begehen, währe
lebensgefährlich. Höhedes Schlammesca. 1,50-2,0 m.
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Ein
Minibagger
hat
schon
mal
probegebaggert, doch erst in 2-3 Wochen wird
hier wirklich gearbeitet werden können. Hinter dem festen wehrdas
sandfangs beginnt der eigentliche See. Unten die Brücke der
Flußstraße.
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Neben viel
Sand bringt der Fluß auch viel Holz mit und ab und zu auch
Anderes, wie z. B. den unversehrten Stuhl (Bilder oben und unten).
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Tatsächlich,
nach 2 wochen beginnen die Arbeiten. zunächst wird ein Teil des
Sandes in relativ dünnen schichten abgetragen und zu haufen
aufgeschüttet, die dann,wenn die LKW´s anrücken,
geladen werden.
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Die Zugfolge ist
relativ rasch.
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Neben MAN ...
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Werden auch Actros
eingestzt. Auffallend ist dass die 3-achser alle Fernverkehrskabinen
haben.
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hier ist die im
Flußgrund betonierte Fahrstraße zum Räumen des
Schlammes schon angesteckt.
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Den
Vögeln ist der vorrübergehenmde Verlust des sandfangs, in dem
sich relativ einfach Futteerfinden sieß nichtegal. doch geheuer
ist ihnen die Situatiobn nicht.
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Selbstverständlich
kommen
auch
4-Achser
zum Einsatz, überwiegend MAN.
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Ist kein LKW zu
laden, und genügend sand aufgehäft, wird sich weiter im
Schlamm per Bagger auf die Suche nach der Fahrstraße gemacht.
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Es ist unglaublich,
wie flüssig die seit Wochen Wasser verlierende Masse noch ist.
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Um den Schlamm
entfernen zu können, muß jedes mal das Flußbett im
Bereich des Sandfanges trocken gelegt werden. Wie hier gut zu
erkennenist, steht das Wasser vor dem Wehr noch ca. 1/2 meter
hoch. Vorsichtigst hatte der LKW rückwärts hineinrangiert. Er
bringt grobkörniges Recycling-Material mit, das nach dem Entfernen
des Schlamms unmittelbar an der Mauer durch den Bagger eingebaut wird,
um darauf den im Bild vor dem Bagger befindlichen Pumpenkorb
aufzusetzen. Im Moment entfernt er gerde noch vorhandenen Schlammum ihn
rechts zu lagern.
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Gut zu erkennen sind
die beiden Pumpenschläuche. Der rechte Schlauch ist bereits an
einer Pumpe, die ineinem Korb am Grund vor dem Wehr stehtr,
angeschlossen.
Der 2. Korb soll nun an ort und stelle gebracht werden.
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Ein
probehalber Einhub des Korbes ergab, dass noch materialeingebaut werden
muß.
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Vorsichtig
entnimmt der Bagger aus dem LKW das angeleiferte Material....
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....und
platziert es entsprechend.
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eine Schaufel
voll wird kaum reichen dafür, ist doch die Umgebung des Korbes und
dieserselbst noch zusätzlich gegen verschlammung zu sichern.
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Nicht oft bekommt man
solche Bilder
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Standortwechsel:
von
dieser
Uferseite wird deutich wie mächtig die Schlammschicht
ist,die sich in den letzten 5 jahren hier Niedergeschlagen
hat.kerkennbar sind von hier aus die beiden abgesetzten
Pumpenköbe.
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An der linken Pumpe
mußte noch etwas nahgearbeitet und beide angestellt
werden...
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...dann war es
soweit, dass der zweite Helfer, seines Zeichens LKW-Fahrer, mittels
Baggerschaufel und trockenen Fußes wieder in sein Fahrzeug
gelangte.
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klangsamstes
fahren war angesagt um nicht eine mächtige Bugwelle
auszulösen.
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Als ob er die
Route vorgeben wollte, fährt der LKW voraus...
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...und der Bagger
hinter her in seichtere Gewässer und schließlich ganz aufs
Trockene.
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