Bei
der Präsentation beschränke ich mich auf Neu- und
Umbauten, sowie
auf interessante, für diesen Zweck geeignete Modelle. Nicht
gezeigt
werden die
hinlänglich bekannten Modelle der Großserienhersteller. In
knappen
Worten wird umrissen,
aus welchen handelsüblichen
Modellen die neuen Typen entstanden sind.
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| Ein Anfang
ist gemacht. Kran: DEMAG TC 150. Gegengewichte zum Abnehmen, 3 Winden:
2x Kran, einmal Einziehwinde. Hier mit langem Fußstück und
langem Kopf. |

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Der TC150
neben dem B410 LC und dem MC66
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| Deutlich zu
erkennen: der Kurbelantrieb erfolgt durch aufzusteckende Kurbeln. Die
Seiltrommeln sind durch 2 mm Imbusschrauben auf der Achse festgehalten.
Beim TC 150 handelte es sich um einen Kran der 60 Tonnenklasse. Es gab
diese Gerät auch auf einem 4-achsigen Mobilkran Fahrgestell nmit
geringfügig breitem Oberwagen und längeren Gegengewichten.
Dieser Kran
hatte ein Nenntragkraft von 150 Tonnen. |

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| Eine
eigenwillge Farbgebung: gelb orange und schwarz. |

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| Das
ursprünglich angebaute, lange Fußstück wurde durch ein
kurzes ersetzt. |

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NZG Faun
4-achser gesupert
Für eines
meiner nächsten Projekte ist der Bau eines DEMAG TC 150
vorgesehen. Dieser 60 Tonnen Kran war auf einem vier-achsigen Faun
Fahrgestell aufgebaut, wie es von NZG mit dem Modell des HC100/120 in
den 70iger und Anfang der 80iger Jahre angeboten wurde.
Diese an sich schöne, aber in die Jahre gekommene Modell
möchte
ich als trägerfahrzeug für diesen Kran hernehmen, da es
auch von
den Abmessungen pasend ist. Bevor ich jedoch den Kran aufbaue,
möchte
ich das Fahrgestell einer Auffrischung unterziehen. doch zunächst
Bilder vom Orginalzustand. |

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| Das gleiche
gilt für die Rückleuchten, die Scheinwerfer und die Chevrons.
Diese
Dinge zu ergänzen habe ich mir zunächst zum Ziel gesetzt.
Wobei bei den
Rückleuchten sowohl runde, als auch längliche
Rückleuchten denkbar sind. |

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Luftfilter
und Auspuff.
Die Auspuffanlage war immer stehend hinter der Moroteinhausung
angebracht. Ich drehte mir daher aus ALU zwei Auspuffanlagen. Was die
Luftfilter an geht, so gab es zwei Ausführungen: Eine freistehende
auf
der Verkleidung und eine Zuführung, etwa dort wo sich beim Modell
im
Original der Auspuff befindet. Um einen entsprechenden Filter auf dem
Gehäuse unter zubringen hätte es umfagreicher Änderungen
am Gehäuse
bedurft. Deshalb entschied ich mich, den vorhadnen Auspuff als
Ansaugstutzen umzufunktionieren. |

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| Das
Bild zeigt den Umbau, ergänzt um
Filter und Auspuff. |
Die
Fahrzeuge
wurden auch mit verschiedenen Scheinwerfern geliefert. Rund
oder eckig. Der Ausschnitt in der Stoßstange war dabei immer
eckig. Ich
habe mich für runde Doppelscheinwerfer entschieden. |

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Sehr
oft
fand sich neben dem Kranhersteller DEMAG auch der FAUN - Schriftzug auf
den Fahrzeugen.
Nach
welchen Kriterien diese angebracht wurden, ist mir nicht bekannt.
Auffallend ist, dass auf älteren Bildern mal der DEMAG, mal der
FAUN-Schriftzug in der Mitte steht. Stand DEMAG in der Mitte, war
FAUN auf der Fahrerseite zu finden, stand FAUN in der Mitte, stand
DEMAG rechts. Es gibt aber auch Varianten, bei denen DEMAG rechts und
Faun links steht und in der Mitte kein Schriftzug zu finden ist. |
Und
hier
die "aufgemotzte" Rückseite des fahrgestelles. Ich meine, dass
dies den
modernen Ansprüchen der Sammler und Modellbauer schon sehr nahe
kommt. |

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Das gilt auch
für die Seitenansicht.
Die fehlenden Außenspiegel werden bei Gelegenheit ergänzt.
Eine
Lackierung von 2 Spiegel allein lohn nicht. So lasse ich immer mehrere
zusammenkommen, um dann diese in einem größeren Los zu
lackieren.
Ich meine, das Modell hat gewonnen. Vielleicht regt es den einen oder
anderen Sammler an, ähnliches zu tun, dann viel Freude.
Gelegentlich zeige ich, wie es mit dem beabsichtigten Kranaufbau weiter
geht. |

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Diesen
schönen Grove RT700 E fand
ich gestern auf einer Ausstellung. Sicher wäre das Modell auch bei
Sammlern besser
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angekommen, wenn es
nicht einige
gravierende Vernachlässigungen aufgewiesen hätte. So z. B.die
fehlende
Seilrolle für den Hilfshaken im Auslegerkopf oben, oder ein paar
Chevrons, wie ich sie nachträglich angebtracht habe. Das
Modell
aus der Verpackung entnommen (oben links) wirkt nackt und unfertig.
Ergänzungen lohnen sich, wie man sieht.
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Gibt´s
nicht,
gibt´s nicht! Oder: Andere Länder andere (Sitten) Krane! In
den
80-iger und 90-iger Jahren hatte Sparrows in England einen GCC-Kran.
Bei diesem Kran war auf
einem telekopierbaren Gittermast, der auf einem Satteltieflader
aufgebaut war, ein Oberwagen von einem Gorve Telekran
montiert. (Siehe dazu auch Faszination Baumaschinen: Krane von der
Antike zur Neuzeit.) In den USA und anderswo werden Oberwagen,
von Teleskop- oder Gittermastkranen, mit
Elektromotoren versehen und auf Türme von Baukranen
aufgebaut.
Und
vor einigen Jahren hatte selbst Liebherr einen Teleoberwagen auf einen
entsprechenden Turm als Hochbaukran aufgebaut, was in der Fachwelt
für Aufsehen gesorgte und zu zahlreichen Publikationen in
Fachzeitschriften führte .
Ich habe für mein Modell zwei Schüsse des
Gittermast Autokranes von Siku und den Grove nachempfundenen Siku
Oberwagen verwendet. Daraus
entstand dieser für uns ungewönliche, aber interessante
Hochbaukran.
Die Verbindungselemente
zwischen den Teilen wurden aus Polystyrol gefertigt. Ebenso die
Plattformen. Trotz seiner Größe
ist der Kran komplett zerlegbar und auf LKW- bzw,
Tiefladereinheiten
zu transportieren. Auch andere Krane lassen sich
mit den Mastschüssen des Siku Modells bauen, etwa Peiner oder BKT.
Das
Modell wird noch mit Scheinwerfern, Geländern und Leitern
versehen.
Juli 2007 Mastab 1:50. |
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Hier
ist ein HC 180 und ein EC-B180
topless zu sehen.
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Liebherr
EC-H 180 im Rohbau als
Kunststoffmodell.
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Nach
den Guten Erfahrungen mit dem BDK 14 wollte ich auch versuchen,
größere
Modelle in
Polystyrol zu fertigen. So wurde ein HC180, ein HC-K und ein HC-L Kran
gebaut.
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Noch
in aufwendigster Löttechnik und aus Messing entstanden diese
Hochbaukrane im Maßstab 1:50. Insgesamt bauten wir davon übr
50
Exemplare! Es gab auch einigeweinge EC-H oder Topless Krane. Die
Modelle entstanden zwischen 1997und 2000.
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Das Ergebnis: ein
Modell das sich
sehen lassen kann. 10 Exemplare wurden gebaut.
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| Der
erste,
mit ganz aus Kunststoff gefrästem Mast und Ausleger war dieser
Hilges/Vögele BDK 14 Hochbaukran aus den 50-iger Jahren des letzen
Jahrhunderts. Er enstand 2004. Hier im Rohbau vor dem Lackieren
fotografiert nach erfolgreichem, Aufbau zur Probe. |

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Am Anfang
dieses Modells standen nur 3 Kaelble Fahrerhäuser, die aus einer
Reihe
Umbauten übrig geblieben waren. Beim Blättern in einem Buch
über
Kaelble entdeckte ich dann drei Kranwagen, von denen ich mir einen zum
Vorbild meines Modells machte. Es handelte sich um ein Fahrzeug mit
Coles Kran. Aus meinem Fundus wählte ich wegen der langen Haube
ein
selbst gegossenes, langes Fahrgestell aus und konstruierte und
fräste
den Hilfsrahmen zum Aufbau des Kranes aus Polystyrol (Bild links).
Danach konstruierte und fräste ich nach Fotos den Oberwagen des
Coles
(Bild unten).
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Natürlich
wollte ich nach dem Rohbau
wissen, ob das Modell auch - wie das Original auch - 360 Grad drehbar
ist.
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Zwei der
drei Fahrgestelle lackiert und zum Aufbau des Kranes vorbereitet.
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Das
Fahrgestell mit Kran
provisorisch zusammengebaut aber noch nicht ganz beschriftet.
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Und
hier
der Kran mit einem von 4 möglichen, aus 1,0 mm Kunststoff
gefrästen Ausleger-Zwischenstücken.
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1974
erblickte
dieser HC 320 von DEMAG das Licht der Welt und wurde bis 1977
gebaut. Eckdaten: Auslegerlänge: 12,5 -39 m Traglast max.: 100
Tonnen
bei 3 m Ausladung. Das Modell verfügt wie das Original über
einen
3-fach teleskopierbaren Ausleger, Ausfahrbares Gegengewicht (siehe Bild
rechts), Hydraulikzylinder mit Madenschraube zum feststellen,
Maßstab
1:50. Die Bilder zeigen das Modell in Arbeitsstellung.
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| Kran
von
vorne rechts in Fahrstellung. |

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| Kran
von
hinten rechts in Fahrstellung. |

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Kran
von
hinten links in Fahrstellung.
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Kran
in
Fahrstellung; Seitenansicht links.
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Das
bereits
vorgestellte Fahrgestell wurde in der Zwischenzeit mit einem HC
320 aus den 1970iger Jahren "verheiratet". Der komplette Kran entstand
aus Polystyrol. Ausnahme: Gegengewichte Stempel und Hydraulikzylinder,
Seiltrommeln und Schnurlaufräder. Eine Fachwerkspitze ist in
Planung.
Maßstab: 1: 50. Wie man sieh, läßt sich auchaus
Kunststoff so manches
schöne Modell machen. Es muß eben nicht immmer "Gold",
sprich Messing
sein, was glänzt. Auch mit Kunststoff läßt sich
glänzend arbeiten. Vor
allem für Ungeübte und solche, die gerade beginnen, ist
dieses
Material sehr angesagt. Es erfordert nicht unbedingt maschinen und kann
mit einfachsten Mitteln bearbeitet werden.
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| Der
Kran
in Arbeitsstellung mit ausgefahrenem Gegengewicht. Noch fehlen die
Lackierung und alle Details. |

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| Das
Bild
zeigt den Kran von vorne bei der Vormontage. Die Konstruktion hat
gestimmt. Alle Funktionen einwandfrei! Mit der Lackierung und dem
Finish kann begonnen werden...... Übrigens: Mit dem
Fahrgestell
unten fing alles an! |

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Ein
dankbares
Objekt ist der Siku Unterwagen des Modells 4010 wenn es darum
geht historische Kranmodelle zu bauen. Ich verlängerte ein solches
um
30 mm und verstärkte den Unterwagen durch Aufdopplen oben
und das
Unterlegen auf der Unterseite des Decks. Die Räder, die
Auspufanlage
und dieLuftfilter stammen aus eigener Fertigung. die kabine wurde vor
dem Lackieren noch abgebeizt. Aufgebaut wird ein HC320 oder 400 von
Demag. Es könnten aber auch Krane von Gottwald aufgebaut werden.
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Gottwald
AK
850 -1
Modell Messing und
Polistyrol
gefräst; M: 1:50 kompl. Eigenbau. Bj.: 2005/06
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| Demag Autokran mit
Gitrtermast;
Basis: Conrad Demag AC
435; Gittermast und A-Bock Kibri,
Oberwagen Eigenbau, Gewichte: Conrad. M: 1:50. Bj.: 1993 |
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Demag Autokran mit
Gitrtermast;
Chassis: Siku; Gittermast und Oberwagen Eigenbau, M:
1:50. Bj.: 2003
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| Saurer
Feuerwehrkranwagen, M: 1:50,
Chassis
und Kabine:
Eigenbau;Oberwagen: Sennebogen S 613 von NZG. |
Krupp GMT
500 Teleskopkran mit teilbarem Mast beim stellen von Chemiekollonnen;Mo-
dell 1:50 entstanden ca. 1990; Materialien: Messing, Holz und
Kunststoff. Die Vorder-
achsen und die Halbachsen hinten am Spreizchassis sind lenkbar;
das Modell ent-
stand ohne modernen Maschinenpark nur in Handarbeit.
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Ein
relativ
einfacher Umbau der bei richtigem Ansatz der Schnitte nicht
einmal großes Lackieren erfordert, ist der Umbau desSiku 1060-4
in
einen 45-3, wie hier zu sehen ist. Nur die Oberseite wurde mit einem
Riffelblech von Brawa belegt und der Drehpunkt für den Oberwagen
ca. 10
mm nach hinten verlegt!
Eine
preiswerte und schöne Alternative zu den Modellen von Conrad und
NZG
und ein Modell, das es nicht zu kaufen gibt! Weitere Aufwändige
Änderungen sind möglich, z.B. Umbau des Rollenkpfes und enbau
eines
anderen Hakens, usw.
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Nur
andere
Räder, ein geänderter Rollenkopf und eine neue Lackierung und
entsprechende Beschriftung haben diesen Siku Kran, der ein Modell von
Grove mit Fahrgestell von Faun zum Vorbild hatte, zu einem interssanten
und schönern Modell werden lassen.
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Ein
interessantes Kranmodel läßt sich aus einem Reachstaker
herstellen.
Solche geräte
sind häfig auch auf Industriehöfen im Einsatz. Nicht selten
werden mit
IhnenGewichte bis zu 40 Tonnen und mehr mit Ihnen bewegt.
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Auf der Basis des
PPM von Joal ist dieses Modell entstanden. Ein Umbau den auch wenig ger
gutausgerüstete Modellsammler am Wohnzimmertisch durchführen
können.
M.:1:50 März 06
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Vor
einigen
Wochen ergab sich die
Möglichkeit dieses Shinsei Modell eines Komatsu FD 50
Gabelstabler ohne Schtuzdach zu ersteigern. Ich hatte seit langem nach
diesem Modell gesucht. Es entstand nach einem ca. 5 to. tragenden
Stabler.
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Ziel
war
es, diese Modell als
Montagefahrzeug in Fabrikhallen für meine
Schwerlastspediton umzubauen. Das Modell ist hier mit
selbstgebautem Krangalgen und als Transportgut, mit einer KSB-Pumpe
ausgerüstet, zu sehen. Die Pumpe erstand ich auf einem Flohmarkt.
Der
Krangalgen verfügt wie das Vorbild über zwei Haken zum
Anschlagen der
Last. Der vordere Haken kann ausgezogen oder eingeschoben werden.
Ebenso ist der hintere Haken auf dem Holm verstellbar. Das Modell wird
noch mit einer Rundumleuchte und Chevrons versehen.
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Gabelstapler
mit
Krangalgen
Ein
derartiges Gerät befindet sich bei Scholpp und Wiesbauer im
Einsatz.
Mit ihm können schwere Maschinenteile wie z. B. von CNC
Drehautuomaten, oder Spritzgußmaschinen in Werkshallen
transportiert
und aufgestellt bzw. demontiert werden. Das Modell entstand nach
Unterlagen von Scholpp. Der vordere Haken ist ausziehbar, der hintere
ist auf dem Galgen verschiebbar angebracht.Über das Hubgerüst
wird die
Frontplatte mit dem Galgen gehoben und gesenkt (siehe Bilder). Eine
Schnur übernimmt dabei den Part der Ketten beim Original. Modell
Kunststoff gefräst mit Weißmetall - Seele, Auspuff und
Luftfilter
stammen aus der Bastelkiste. Maßstab: 1:50, Januar 2007.
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Tadano
Faun
120 Tonnen und 200 Tonnen Autokran; Eigenbau; Bj.: 1994; M.: 1:50
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Anläßlich
einer
Bauma
wurde für einen Kunden dieseAusführung gebaut.
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Vor
Jahren
baute Grove einen 4-achsigen schweren Geländekran, der auf der
Bauma
ausgestellt war. In Anlehnung an diesen Kran entstand, quasi als Studie
einer Weiterentwicklung, dieses Modell. Unterwagen ist ein
modifiziertes Liebherr Fahrgestell von Siku, der Kran stammt vom Siku
Faun-Grove-Kran. M:1:50 Umbau 2005.
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Aus dem
Sennebogen S 613 habe ich zwei Varianten als Raupenkran gebaut.
Einziger Unterschied: die Lackierung. Beide Modelle im Maßstab
1:50
Seit 2003
in der Sammlung.
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Seit
ca.
3 Jahren stehen bei mir mehrere unfertige Prototypmodelle von
Gottwald Autokranen mit Tragfähigkeiten zwischen 1100 und 21
Tonnen.
Zur Zeit wird von mir der AMK 600-93 fertig gemacht. Hier erste Bilder
des Fahrgestells. Um einen Messingkern herum wurde aus Polystyrol
das Fahrgestell gebaut. Die Stützen sind 180 Grad schwenk- und
ausziehbar, Die Stützteller befanden sich zum Zeitpunkt der
Aufnahme
noch bei der Lackierung.
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Heckansicht
des
1:50 Fahrgestells oben und Seitenansicht in Fahrstellung unten.
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Was
dieses
Foto nicht zeigt: Die Kabiene ist eingerichtet. Maße in 1:50 :
breite. 60mm Länge: 40 mm.
In dieser Art
erbaute Gottwald auch den AMK 400-93 und 500-93. Um nicht
jeden Kran nachbauen zu müssen, entschied ich mich für
den
600-93.
Neben diesem Modell
befindet sich der AK 850-1, der AK 850-1100 und ein
AK 400 in Arbeit. Als Baiss für den Modellbau dienten
Prospektunterlagen und Fotos.
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Vorbild
für
diesen Kran ist ein Modell eines von der MAN erbauten Hafenkranes.
In
Abwandlung wird das Modell als Ladegut für verschiedene
selbstgebaute
Tieflader dienen. Die Konstruktion läßt eine Montage des
Modells und
anschließende Bediennung per Hand zu. Modell: M: 1:50;
Baujahr
2004.
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