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Der Culemeyer und seine Anfänge
Schon in den 1930-iger Jahren gab es Überlegungen, schwere Lasten
auf der Straße zu transportieren. In England, USA und Europa
wurden schon seit Entstehung der Lokomobile und der Dampf-LKW immer
wieder Versuche gemacht. Doch der eigentliche Vorreiter des
Schwertransportes war Johann Culemeyer, Ingenieur und späterer
Direktor der Deutschen Reichsbahn.
Zur damaligen Zeit waren 40 Tonnen auf der Straße schon ein
echter Schwertransport. Doch für die Reichsbahn sollte das bald
Alltag werden. Culemeyer schickte mit seiner Erfindung, dem
Straßenroller zweiachsige Güterwagen zu jenen Kunden,die
über keinen Gleisanschluß verfügten.
Das Bild unten zeigt so einen Culemeyer Eigenbaumodell in Fahrstellung
leer.
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Das Bild unten zeigt einen 60 PS Schlepper
von Kaelble (Eeigenbau) mit einem Straßenroller gleichen Typs wie
oben, jedoch beide Fahrzeughälften zusammengeschoben. Auf diese
Weise wurden Waggons bis 3,50 m Radstand tranportiert.
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Bereits nach 5 Jahren konnte man
jährlich über
200.000 Zustellungen von Güterwagen an Firmenkunden registrieren.
Es gab Firmen die bis zu 20 und mehr Ladestellen hatten, aber keinen
einzigen Meter verlegten Gleises.
Bald reichten die 60 PS Schlepper, wie oben auf dem Bild, nicht mehr
aus. So entwickelte Kaelble eine dreiachsige Haubenzugmaschine mit 100
PS für den Transport von Culemeyer Fahrzeugen mit Güterwagen.
Die weiterentwickelten Roller mit 6 Achsen konnten ein Gewicht von 80
Tonnen transportieren.
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Kunden die
über keine Gleisanschluss verfügten, erhielten sogenannte
Absetzgleise, die als Anhänger hinter dem Culemeyer zum Kunden
mitgeführt und dort abgestellt werden konnten. Das Bild oben zeigt
so ein Absetzgleis auf dem ein zur Abholung bereiter Güterwagen
steht. Diese erfolgt mit einem 6-achsigen Straßenroller und
der 100 PS
Zugmaschine. Die Modelle sind ebenfalls Eigenbau.
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Da die
Verbindung und das Zusammenschieben der Fahrzeughälften des
Tiefladers nicht ungefährlich und sehr zeitaufwändig waren,
sann Culemeyer auf Abhilfe. Die Lösung war ein Rahmen, mit
dem die Fahrgestellteile fest verbunden wurden und der mit einem Waggon
befahren werden konnte. Jetzt entfiel das lästige und langwierige
verschieben der vorderen Fahrzeughälfte. Wie wurde das vorher
gemacht?
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Zunächst
wurde nach dem Anrangieren des Cullemeyer mit Waggon an das
Absetzgleis,
oder am Bahnhof an das Abstellgleis, die hintere Waggonachse auf dem
Anhänger gelöst, die Stange entfernt und die hintere Achse
des
Waggons durch Zurückdrücken des vorderen Straßenroller
- Fahrgestells auf das Gleis gebracht. Nun zog die Zugmaschine den
Waggon ganz vom Roller. Siehe Bild unten.
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Neben diesen
Zügen, bestehend aus Zugmaschine und Tiefladeanhänger, gab es
z. B. hier in Nürnberg, auch sogenannte Selbstfahrer. Das Bild
unten zeigt ein solches Modell.
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Unter der
Abdeckung hinter der Kabine arbeitete ein Boxermotor. Das Fahrzeug
verfügt wie die Zugmaschinen über Seilwinde und Spill zur Be-
und Entladung des Waggons. Auch bei diesen Fahrzeugen gab es
zunächst eine geteilte, später die hier gezeigte Bauform.
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Die geteilten
6-achsigen Einheiten konnten - wie schon gesagt - bis zu 80 Tonnen
Gewicht transportieren. So wurden damit auch Loks und
Drehgestellwaggons transportiert.
Kein Wunder also, dass die Reichsbahn sich allmählich einen
großen Erfahrungsschatz im Umgang mit schweren und sperrigen
Lasten erworben hat.
Von Vorteil war für sie auch, dass sie mit den 80 Tonnen tragenden
Dampfkranen über eine Ausrüstung verfügte, die nicht nur
für Bergungseinsätze brauchbar war, sondern diese auch beim
Verladen schwerer und sperriger Güter zum Einsatz kam.
Dies Erfahrung führte dazu, dass sie auch dann Anfragen und
Transportaufträge erhielt, wenn es um den Transport ganzer Schiffe
oder Pressen, der Olympiaglocke, oder anderer Maschinen nicht per
Schine,sondern per LKW über land ging.
Aufdiese wiese entstand innerhalb der Reichsbahn eine
Schwergutspedition, die In der Abteilung schwertransport der DB mit
Sitz in Darmstadt nach dem 2. Weltkreig ihre Fortsetzung fand.
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Um die Transportgewichte bis ca. 150
Tonnen befördern zu können, entstanden ein- und zweiachsige
Zwischenwagen, die als feste Verbindung zwischen den beiden 6-achsigen
Fahrgestellen eingebaut werden konnten. Auf den Längsträgern,
die sonst als Schienen für Eisenbahfahrzeuge dienten, wurden
Ladungsträger
aufgelegt, die die Last aufnahmen und gleichzeitig
gleichmäßig auf die Fahrwerke verteilten. Das
Bild oben zeigt ein Modell beim Transport eines im Original ca. 100
Tonnen schweren Trafos.
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Auch das ist
ein Corgi Modell in 1:50 aus den letzten 60iger/70iger Jahren. Als ich
ihn bekam, war er ein einziger blaßblau Klumpen. Er gehört
noch zu jener ersten Serie, bei der auch im Original, auf der Front,
der Schriftzug "FORD" in großen silbernen Lettern prangte. Es war
der meines Wissens letzte Versuch von Ford, mit LKW auf dem
deutschen/europäischen Markt, Fuß zu fassen. Das Modell war
ordentlich bespielt, aber vollständig.
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Nach dem ich
mir in einigen Ausgaben von Lastauto Omnibus, aus den 70iger
Jahren, Bilder dieses LKW angesehen habe, entschloß ich
mich zu einer Radikalkur. Zerlegt werden mußte das Modell
zu einer umfassenden Reinigung sowieso. Dann wurde
gemäß einem Vorbildfoto das Chassis schwarz, und das
Fahrerhaus rubinrot lackiert. Der Grill wurde wie beim Vorbild schwarz
abgesetzt, der silberne Zierschreifen und der Schriftzug, Einlaß
Klimaanlage und Aufstiege wurden mit einem Lackstift silbriert, leider
ist der Streifen und der Schriftzug nicht so gut gelungen ist. Das wird
nochmal versucht. Einzig Kotflügel für die Hinterachse wurden
angefertigt und die vorhandenen, weit innen liegenden Rückleuchten
wurden rot abgesetzt. Aber trotz des verunglückten Zierstreifens
undSchriftzugs auf der Front sieht das Modell jetzt vorbildtreuer aus.
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Der
Auflieger wurde ebenfalls zerlegt und neu lackiert. Der ausgeleierte
Haltemechanismus der Stützachse wurde unterlegt und damit wieder gestrafft, wie
aus den Bildern ersichtlich ist, die Rückleuchten wurden falrblich
abgesetzt. Das Ladegut stammt übrigens von www.zapf-modell.de, ist
zwar nicht ganz billig aber sein Geld wert.
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Über
ebay
ersteigert
ich
diesen Berliet von Corgi. er ist im
Maßstab 1:50 und entspricht modellbautechnisch dem Stand
der 60iger/70iger Jahre.
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Allerdings fallen ein
paar Details stark ins Auge. So verfügt das Modell über zu
große Scheinwerfer, Kotflügel, Ausenspiegel,
Hinterachsgetriebe und Rückleuchten fehlen. Ich zerlegte
daher das Modell, paßte ein paar Kotflügel an, fräste
eine 2 mm Nut für dfie Montage der Kotflügel in den Rahmen
und sägte den Rahmen hinten frei. Danach lackierte
ich den Rahmen, und das Fahrerhaus in den originalfarben nach. Ich
fertigte ein Parr scheinwerfer neu an, dazu Spiegel, Hinterachsgetriebe
und Kotflügel. Diese Teile wurden schwarz lackiert und nach dem
Trocknen eingebaut. Aus Straßsteinen entstanden die
Rückleuchten. Türgriffe und Blinker wurden mit einem
Lackstift abgesetzt. Die Bilder zeigen deutlich den Unterschied
zwischen Original und überarbeitetem Modell. Als nächstes ist
der Auflieger dran.
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Hier
zum Haunben LKW der Anhänger, ein Tandemachser. Die Aufnahme
entstand während der Arbetien am 2-Achser. Er kann auch beim 3-
achser gekuppelt werden.
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Diese MAN Zugmaschine entstand aus dem
Oldtimer Kipper von Conrad. Die Haube unterscheidet sich im Design
erheblich von der des Vorgänger Modells und entspricht der letzten
Ausführung. In Deutschland sind diese Fahrzeuge weniger bekannt,
da sie überwiegend in den Export gingen.
Der Auflieger entstand auseinem NZG 6-achser Anhängetieflader.
Zur Demontage des Kippers wurden von unten zunächst die beiden
Hinterachsen ausgebaut, danach der Kipper mit Hilfsrahmen abgeschraubt.
Nun wurde das Modell mit eiern selbst gefertigten Sattelkupplung und
Rundumleuchten auf Sockel ausgerüstet. Die beigefügten
Peilstangen und Spiegel wurden ebenfalls angebracht.
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Unten ein bekannter Zugwagen, der
vor ca. einem Jahr entstandene und vorgestellte Motorwagen mit dem
neuen Hänger im Bild. Beschriftung folgt noch.
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Verschiedene Firmen
setzen für den
interenen Transport von einem Werksteil zum anderen gerne Anhänger
und
Zugmaschinen ein. In Schweinfurt tun das die Fa. Fichtel & Sachs
und Schaeffler. In Nürnberg konnte man zu Grundig´s Zeiten
dieser
Zugmaschine mit 2-und 3-achsigen Anhängern begegnen. Mit Ihr
wurden Teile zwischen den Werken Fürth und Nürnberg
transportiert.
Die Anhänger verfügten entweder über nach oben zu
klappende, feste
Seitenwände, oder gardinenähnliche Planen um schneller mit
dem Stapler
entladen zu können.
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Auch
so
könnte
ein
solcher Zug aussehen....
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| Sattelauflieger
mit
nur
einem
Container |
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Bekannt sind auch die
Containerauflieger von Joal. Wer diese aufmerksam betrachtet wird
feststellen, dass es etwa in der Mitte zwischen den 4 Bolzen des
vorderen und des hinteren Containers nochmals je 2 Löcher gibt.
Versetzt man die mittleren 4 Bolzen, so kann
auf der Ladefläche zwar nur ein Container transportiert
werden.
Doch verändert das das Aussehen eines Zuges erheblich. Das kommt
zwar
selten vor, ist aber beim Vorbild hin und wieder zu beobachten. Ich
setze bei mir das Modell entsprechend ein.
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Actros
Gliederzug
zum
Containertransport
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Kurzer Zug zum
Transport von 20 Fuß
Containern
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| Dieser
Renault
Containertransportzug
entstand
aus einem Renault Kerax von
Joal. Die Anregung erhielt ich durch die schönen, im Maßstab
1:50
gehaltenen
Behälter von Fleischmann aus dem Magic Train Programm. Die
Hakenabroll-
und -kippeinrichtung
ist Eigenbau. Der Ladekran stammt von Conrad. November 2008. |

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| Schmidbauer
hatte
in
den
sechziger
und 70iger Jahren Magirus Deutz Fahrzeuge im Einsatz. Hier zwei
Ausführungen des D310 als Zugmaschine für Sattelteiflader mit
Scheiben
- bzw. Trilex-Felgen. Die Modelle
wurden - wie viele meiner selbst gebauten Fahrzeuge - mit pendelnd
aufgehängten Hinterachsen und Lenkung versehen. Leider wurden die
beiden Einheit Kotflügen - Inneneinrichtung beschädigt, was
jetzt die
leicht schrägstehenden Kotflügel zur Folge hat, da ein
Nachrichten
leider nicht mehr möglich war. Dennoch, glaube ich, sind es zwei
durchaus zeigenswerte Modelle geworden. |

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Nachdem
der Umbau des 8-Achsers machte ich mich daran, noch drei Umbauten zu
wagen. Es entstanden im Eigenbau von Schwanenhälsen
ein
2-achsiger Nachläufer und ein 3-achsiger Nachläufer.
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| Die
Kobinationsmöglichkeiten der Fahrwerke ließen im Original
auch
12-achsige Fahrzeuge entstehen. Das
Bild zeigt ein Modell mit 12m Tiefbett und zwei 6-achsigen Fahrwerken,
entstanden aus 2 sechsachsigen Einheiten. |

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Scheuerle 8-achser
Tieflader aus 2 4-achsern entstanden.
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LKW-Umbauten
mit
Joal
Modellen
seit einiger Zeit lagen in meinen Fundus mehrere Joal Fahrgestelle
für
Sattelzugmaschinen und 3-achs LKW. Da ich von einem befreundeten
Sammler ein paar Fahrerhäuser bekommen hatte,
entschloß ich mich,
diese entsprechend aufzubauen. Ich wollte dabei aber auch die
typspeziefischen Rahmenanbauteile haben. So entschloß ich mich,
vorsichtig mit der Kleinkreissäge, bzw. der Trennscheibe diese
Anbauteile zu entfernen und entsprechend an den Rahmen anzubringen.
Danach wurden diese lackiert.
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Hier
zwei frühe Modelle von mir ausden 70iger Jahren.
Der 6-achser Tieflader ist Eigenbau, ebenso der
Tandemhänger,dessen Chassis aus Alu gefetigt war.
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Thematoys
DAFZugmaschine
mit
Ballstpritsche
und
Plattformanhänger
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| Um
die Modelle unterzubringen, habe ich hinten oben und unten auf das
LKW-Deck entsprechend geätzte Bleche Montiert, damit 8 PKW Platz
haben. |

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Nach
einem
englischen
Vorbild
entstand
diese Zugmaschine und der Plattformanhänger.Hier
können auch
schmalspurige Fahrzeuge transportiert werden.
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Auch
so
werden
mitunter
auf
deutschen Autobahnen Baumaschinen und Traktoren befördert.
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Aktors
Tiefladezug
und
DB-
Kipperzug
aus den 70igern mit NZG Zugmaschine mit mittellangem Fahrerhaus.
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Actros
mit
Innenlader
und
Iveco
Zugmaschine aus den 80igern.
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Als
IVECO
in
Deutschland
noch
Magieus war, gab es den D310 und den Eckhaber als Kipperzugmaschine.
Der TGA ist ein umgebauter Fernost Müllwagen und ist bei Toys are
us zu
haben.
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MAN
Büssing
oben
restauriert
und mit Rahmen am Anhänger versehen,
unten MAN
3-Seiten-Kipper mit Tandemhänger.
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Volvo
mit
3achsigem
Betonmischer
Auflieger
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Nygaard
in
Schweden
hatte
ein der ersten 5-achsigen Zugmaschinen schon in den
80igern im Einsatz. Es war eine Titan Zugmaschine. Hier mein Modell von
diesem Gerät.
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Militärtieflader
links
und
Renault
Tieflader
nach Frans Bracht rechts.
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Nachdem
ein
Joal
fahrgestell
nicht
passte, baute ich den Renault auf eine eingens Chassis auf und
ergäzte
es mit den dazu gehörigen Rahmenanbauten.
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Volvo
a
la
Australien.
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Scania
Zug
in
Kippstellung.
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In
Schweden schon in den 80igern im Einsatz: 4-achisge Hauben- und
Frontlenkerzugmaschinen
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Die
6ties
und
die
7ties - Skania LS
60 Zugmaschine mit Auflieger.
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Reaktortransport
auf
einem
meiner
Dioramen.
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Scheuerle
Tieflader
Kombination
mit
Scania Zugmaschine.
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Scania
Kipperzug
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Etwa
1980
entstand
dieser
Zug im Eigenbau komplett am Küchentisch.
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Auch
dieser
Volvo
hat
sein Vorbild
auf der Insel, jenseits des Kanals. Die kleine Achse ist "very
british".
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Volvo
Holzzug mit Schnittholz
beladen.
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zurück
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