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Tadano - Faun AR 5500
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Der AR 5500 ist der größte in
Japan gebaute Autokran. Tragkraft maximal 550 Tonnen. Eigenbau aus
Kunststoff und Metall, Maßstab 1:50.
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Die Kabine am
Oberwagen ist verstellbar.
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Weil das Fahrzeug einen Motor von Daimler
hat, trägt er auch einen Stern.
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Der Ballast
beim Vorbild beträgt bis zu 197 to. Verschiedene Balastierungen
sind je nach Einsatzzweck möglich.
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Das zweischüssige Teleskop kann mit
zwei kastenförmigen Verlängerungen von 30 auf 56 m erweitert
werden.
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Der Kran mit
einem und zwei Verlängerungen.
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Kaelble Zugmaschinen aus der Vorkriegszeit
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In den
1930iger Jahren setzt die Reichsbahn schon Kaelble Zugmaschinen zum
Transport der Cullemeyer ein. Das Bild zeigt zwei dreiachsige und einen
2-achsigen "Schlepper", im Eigenbau entstaden. Fehlende Details: die
Beschriftung "Reichsbahn" und der Adler.
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Zweiweg Unimog
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Zweiwegunimog auf Basis eines Welly
Modells. Die Bilder zeigen die Anbringung der Führungsräder.
Das Fahrzeug kann auf
Gleisen der Spur 0 laufen.
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MAN Bergekran
Basis für diese Modell ist der MAN 3-achs Kipper von Conrad. Der
Kranaufbau ist kompletter Eigenbau aus Polystyrol mit Stützen und
ausleger wurden aus entsprechenden Evergreen Profilen gefertigt. Eine
schnelle Sonntagsbastelei.
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Kaelble
Modelle aus eigener Hand
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Bereits in den
70iger Jahren entstand nach einem Beilageprospekt einer Baufachzeitung
aus 0,5 mm Polystyrol dieser heute renovierungsbedürftige Kaelble
Radlader vom Typ SL 25. Es war damals der größte von Kaelble
gebaute Typ. Die Räder stammen von einem leider zu Bruch
gegangenen NZG Radlader. Es war im "zarten Alter" von ca. 20 Jahren
eines meiner ersten 1:50 Eigenbauten.
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In den 80igern
entstand dann der Muldenkipper mit derZüblinbeschirftung. Vorbild
für das Modell war ein Wikingmodell des KV 27/34. Nachdem ich dort
die Maße mit der Schieblehre abgegriffen hatte, schnitt ich
aus1,0mm , 1,5 mm und 2 mm Polystyrolplatten die Teile zu und baute das
Modell zusammen. Die Lackierung erfolgte nach dem Zusammenbau.
Fahrerhaus und Mulde wurden enzianblau lackiert, das Fahrwerk
rot. Maßstab: 1:50.
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Hier nochmals
der SL 25
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Der SL 25 in
Gesellschaft eines KDV 832 6x6 Modells von NZG links und eines
KDV
832 E 4x4, einem 2-achsigen, überschweren Kipper.
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Das Modell des KDV 32 E
4x4 entstand aus einem eigenen Fahrgestell und eigener Mulde aus
Polystyrol. Das Fahrhaus stammt von NZG. Modellmaßstab: 1:50
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Die
Entwicklung des KDV 832 müdete in den KLV 22/24 6x6 und
führte später zum KV 32 bzw. KV 32 E, der hier rechts im Bild
zu sehen ist. Die Türen der in Ätztechnik hergestellten
Kabine kann geöfnet werden.
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Zweiwegunimog - Osterbastelei 2009
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Anlaß für den Umbau zu diesem
Zweiwegeunimog war wortwörtlich ein Traum, in dem ich einen Zug
mit so einem Gefährt rangiert habe. Dierse traum war so
realistisch,dass ich mich noch nach dem aufwachen daran
erinnerte. schon lange wollte ich so ein Modell in Angriff
nehmen. Nun ist das Modell realität geworden. Das Modell ist so
aufgebaut, dass es tatsächlich auch Gleise und Weichen befahren
kann. Ich überlege nun , wie ich das Ding motorisiere. Doch zuerst
eine Kurzbeschreibung des Umbaus. Das Fahrgestell stammt von einen
Fernost No-Name-Modell, der Ladekran von Conrad, die Brücke von
einem Cursormodell. Der Kehrmaschinen aufbau wurde entfernt, ein tank
aund Luftkessel für den normalen Straßenbetrieb linksund
rechts am Rahmen angebaut. Lampen und Scheinwerfer sind Eigenbauten,
ebenso die Batterie Luftbehälter für die Zugbremse und die
Aufnahme für die Spurführungsräder. Sie stammen von
einem HO Sortimenter und wurden zunächst ausgeachst und mit einer
neuen, längeren 2.0 mm Achse eigener Anfertigung versehen. Bis auf
die Blinker, die mit Pinsel lackiert wurden, sind alle anderen
Leuchten mit dem Lackstift lackiert worden. Rahmen und
Luftbehälter wurden mit der Sprühdose mattschwarz lackiert,
die ursprünglich grüne Brücke wurde silbergrau lackiert.
Auf den Fotos schlecht zu erkennen, verfügt dasModell vorne und
hinten über ein Zugmaul. Damit können Anhänger und auch
Flats auf der Schine tranportiert werden. auch das Rangieren mit
Waggons ist möglich.
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Unimog von hinten gut zu erkennen die
Scheinwerferfür den Fall wenn der Unimog mit dem Heck voran auf
den Schienen fährt. Um dann ein 3-licht Spitzensignal zeigen zu
können, verfügt das modellauf dem dach noch über eine 3.
Lampe.in der Mitte.
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Frontansicht mit den Zusatzscheinwerfern.
Zur Unterbringung des Kranes muß der Auspuff auf die Seite
ausweichen.
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Und hier rangiert der Zwitter einen Wagen
mit Grubenholz
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Richier
Kran
der
Pariser
Feuerwehr
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Dieses
Modell
des
weniger
bekannten
französischen
Herstellers
Richier ist
relativ selten. Seit etwa 1973 ist das Modell immer wieder zu
bekommen. In rot und auch in gelb wird es angeboten. es einnert
fon der kozeption ein wenig an den Krupp GT12, von dem es leider bisher
kein Modell in 1:50 gibt. Aber das muß ja nicht so bleiben.
Leider entspricht dieses Modell aber in der Detaillierung nicht mehr
den heutigen Modellen. Um daran anzuschließen, lassen sich aber
einige Dinge mit wenig Aufwand erfolgreich ändern. ohne in die
Konstruktion des Modells einzugreifen. Dagegen möchten Andere
evtl. auch eine Lenkung und eine funktionierende Winde einbauen. Hier
muß sich jeder fragen,was er selbst machen kann und was er besser
nicht verändert. Sehen
wir uns dazu das Modell aber erst einmal genauer an. Leider konnte ich
auch im Internet für diesen Krantyop keine Vorbildfotos ausfindig
machen. Deshalb ist bei der Betrachtung des Modells vor dem
Beginn eines Umbaues einiges zu bedenken.
Zunächst fällt beim Betrachten der Bilder auf, dass das
Modell relativ hochbeinig ist und die Räder leider nahezu kein
Profil aufweisen. Es handelt sich einmal sicher um ein
geländetaugliches Vorbild. Um dort auch entsprechende Traktion zu
haben, sollten also die Reifen ein gewisses Profil haben.
Auffallend ist auch, dass das Modell keine Scheinwerfer,
Außenspiegel und Rundumleuchten besitzt. Die Bezeichung auf dem
Ausleger läßt auf eine Stationierung bei der Pariser
Feuerwehr schließen.
Eine Inneneinrichtung der Fahrerkabine fehlt, ebenso weiß/rote
Chevrons (Warnmarkierung). Der Kranhaken ist ein
Kunststoffgußteil. Die Seilwinde ist auf dem Oberwagen angegossen
dargestellt. Ebenso die klappbaren Abstützungen und eine Seilwinde
für Bergungszwecke, hinter dem Fahrerhaus.
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Was
kann nun mit wenig Aufwand und was mit viel Aufwand gemacht werden?
Ohne großen Aufwand lassen sich Arbeitsscheinwerfer, Chevrons,
Scheinwerfer, Rundumleuchten und Signalhörner anbringen. Etwas
mehr Aufwand stellt das Öffnen und die Anfertigung einer
Inneinrichtung dar. Großer Aufwand ist der Einbau einer Lenkung,
die Anfertigung neuer, beweglicher Abstützungen und eine
funktionierende Winde. ich möchte mich hier auf Änderungen
beschränken,die auch ein Anfänger halbwegs gut
bewältigen kann.
Für Manchen stellt sich die Frage: Wo bekomme ich passende
Räder für den Umbau her? Hier können Traktoren aus der
Spielzeugabteilung eins Supermarktes helfen oder, wer eine Bastelkiste
hat, findet evtl. dort etwas passendes, wie ich.
Umbau:
Zunächst bohrt man vorsichtig die Nieten mit 2 mm im Zentrum auf
eine Tiefe von 6-8 mm, um später das Modell an gleicher Stelle mit
Schrauben wieder zusammen zusetzen, danach bohrt man mit einen
entsprechend größeren Bohrer die Köpfe der Nieten ab
(Bild oben rechts) und zerlegt das Modell (Bild unten links).
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Im Bild oben rechts sind die neuen,
ergänzenden Teile und die bereits gebohrten Löcher für
Arbetisscheinwerfer und Signalhörner erkennbar. Das Modell wird
nun probehalber zusammengebaut, ohne die Teile schon zu befestigen.
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Und so sieht
das Modell nach der Montage aus (links). Zum Vergleich das Modell in
der Ursprungsversion rechts. Als nächstes kommen die Chevrons an
das Modell. Außerdem erfährt der Oberwagen eine
Überarbeitung. Der jetzige Kranhaken wird abgenommen, in den
Rollenkopf werden eine 5 und eine 7 mm Umlenkrolle eingebaut . Die
Bergewinde und die Seilwinde wird schwarz lackiert. Am Ausleger werden
rechts und links je eine 1,5mm Bohrung für Arbeitssscheinwerfer
angebracht und der Ausleger und die Windenimitation am Oberwagen
erhält ebenfalls eine solche Bohrung. Da die Winde Imitation
bleibt, wird in der Bohrung der Winde ein schwarzer Gummizug eingebaut.
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Ein vorbereiteter Kranhaken wird nun auf
den Gummifaden aufgefädelt, der Faden so weit gekürzt,dass
der Haken leicht stramm an der Stoßstange eingehakt werden
kann. Das freie Erde wird danach in einer vorher gebohrten
Öse am Auslegerkopf eingeklebt.
Das beidseitige Rechteckfenster am Fahrerhaus wurde silbern abgesetzt
Scheinwerfer, Blaulichter und Signalhörner in die dafür
vorgesehenene Bohrungen geklebt.
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Und
hier noch zwei Bilder vom fast fertigen Modell.
Große Lackierarbeiten gab es nicht. Nur der Kranhaken bedurfte
einer Spritzkur aus der Sprühdose. Das war´s dann.
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| Und hier links-rechts, die
Vorher-Nachershow: So kann sich der Kran doch wirklich sehen lassen!
Was noch fehlt: die Inneneinrichtung und die Spiegel. |

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Und zum
Schluß die ausPlastikprofilen angefertigte und eingesetzte
Inneneinricht ist im Wagen eingebaut.
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Inspiriert zu
diesem Tieflader wurde
ich durch einen Reportage über ein Spedition, die vielfach
landwirtschaftliche
Fahrzeuge mit solchen 2-3-achsigen Hängern transportiert. Die
Möglichkeit, der Fornt und /oder
Heckbeladung/Befahrung beschleunigt und vereinfacht manchen
Lagevorgang.
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Hier mein
Mercedes 10 Tonner, das
Fahrerhaus stammt von NZG, der Rest ist Eigenbau.
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Über
ebay
bezog
ich
für
verschiedene
Umbauten
Unimogs
U 1500 mit Schneefräse und auch mit Schneepflug.
Nicht
nur auf einem Diorama eines städtischen Bauhofes oder von einer
Autobahnmeisterei macht sich so ein Modell gut. Auch auf einem
Flughafendiorama kann das Modell zum Einsatz gelangen. Dieses an sich
schon schöne Modell läßt sich mit ein paar wenigen
Handgriffen noch
vorbildgetreuer gestalten. Zumal häufig Teile wie die Abdeckung
des
Streugutbehälters beim ebay-Kauf fehlen.
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Aus
1
mm
Polystyrol
läßt
sich
ein
neuer
Deckel anfertigen und auch die beiden Behälter für die
Sole
werden durch aufeinander Kleben hergestellt (größe
Deckel 2 mal
18x41 mm; Behälter je 3 mal 11x31 mm). Aus dem Schiffsmodellbau
oder
auch von einschlägigen Herstellern von Zubehör für 1:50
Modelle stammen
die 2 Lampen auf dem Dach. Die Chevrons sind Trockenabziehbilder. bei
Verlust dr gelben Rundumleuchten können als Ersatz gelbe
LED´s
verwendet werden. wem die Farbe der LED´s zu wenig ins orange
geht,
kann sich
entsprechende Farbe für die LED´s kaufen... . Der
Winterdienstaufkleber
wurde mit selbstklebenden Ediketten am PC und der Schrift
"ARIAL", fett gedruckt, selbst erstellt, ausgeschnitten und aufgeklebt.
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Als
Gag
fertigte
ich
aus
2
mm
Ms-Rohr
und1 mm Draht, zwei Kuststoffplättchen 5x4 mm, mit Bohrung
2mm,
die Stützräder fürdie Fräse an, um sie auf dem
Bauhof auch abstellen zu
können. Zum Schluß erhielt das Modell unter der
Ladefläche noch
Rückleuchten und mit einem dünnen Eding Lackstift silbern
gelackte
Scheinwerfer. Wer möchte kann mit Scheibenwischern und Spiegel
rechts
das Modell noch weiter supern. Viel Spaß dabei.
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Saviem
und MAN
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In
den 1960iger und 70iger Jahren gab es eine Verbindung zwischen MAN und
Saviem. Grund dafür war der Umstand, dass dem Hause MAN im Segment
leichter LKW keine Fahrzeuge im Angebot hatte. Das Problem, wurde durch
die Übernahme der Modelle von Saviem gelöst.
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Aber auch bei
den großen Fahrzeugen
gab es Schwierigkeiten. So übernahm man gerne das Fahrerhaus von
Saviem.
Es ist bis heute der Urahn der modernen MAN Kabienen. Die Herkunft ist
auch immer noch zu erkennen.
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Solido war
einer der ersten Hersteller, der Ende der 60iger Jahre, ein Modell
eines LKW im Maßstab 1:50 auf den Markt brachte. Da es damals von
Conrad und NZG keine passenden LKW - Modelle gab, entschloß ich
mich in
Österreich, den oben abgebildeten Saviem zu kaufen. Aus ihm
enstand unter Verwendung der Räder des Aufliegers von oben der
unten
gezeigte Dreichser Kipper.
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Damals war
die Ladefläche noch auch Pappe mit Versteifungen aus Polystyrol.
Aufgrund des schlechten Gesamtzustandes entschloß ich mich vor
ein paar
Wochen, das Modell zu restaurieren.
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Diesen sehr
frühen Solido "Pompiers" erwarb ich bei Ebay. Die Scheibe ist
völlig
verformt. Basis für die Feuerwehr ist der Abschleppwagen. Ich bin
gespannt, was daraus wird.
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Solido bot in der
Vergangenheit
immer wieder mal Modelle von Saviem
Fahrzeugen an. Im Internet ersteigerte ich den unten gezeigten
Pritschenwagen.
Seine Restaurierung soll hier dokumentiert werden. Die aufnahe
läßt
erahnen, das modell war ursprünglich ein anderes Fahrzeug.
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Betrachtet
man
das
Modell
von
allen
Seiten,
so
stellt man fest, dass hier jemand mit geringen mitteln
versucht hat aus einem intensiv bespielten Modell wieder ein
einigermaßen akzeptables Modell zu machen. Wenn auch ein ganz
anderes,
als ursprünglich gedacht.
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Schon
die
Abnahme
der
Pritsche
zeigt
züge
des ursprünglichen
Modells: einen
Abschleppwagen.
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Eine komplette Zerlegung zeigt,
welche ursprünglichen Teile vorhanden sind und welche neu dazu
kamen.
Neu sind eine selbst gebaute Inneneinrichtung für das Fahrerhaus
und
die Pritsche.
Da das Fahrzeug nach der Restauration wieder als Pritschenwagen
dastehen soll, ist abzuwägen, welche Teile übernommen
werden
sollen und welche ggf. neu anzufertigen sind.
Übernommen werden das Fh mit Verglasung das Chassis und die
Pritsche.
Nicht übernommen werden die Inneneinrichtung und die Räder.
Bevor der Rahmen jedoch modifiziert wird, ist an Bildern des Vorbild
festzulegen, welche Anbauteile sich am Rahmen befanden und wo.
Ggf. müssen solche Teile angefertigt, oder in der Bastelkiste
danach
gesucht werden.
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Ein
Prospektvergleich
zeigt:
der
kurze
Rahmen
trägt
rechts
hinter dem Fh den Tank. In der Mitte im
Heck
den Ersatzreifen und auf der Fahrerseite einen Auspuff. Das
Kunststoffteil der rahmenunterseite zeigt bereits einen angespritztren
Tank auf der rechten Seite und einen Batteriekasten links., der im
Prospekt jedoch fehlt. Die
Fahrgestelle konnten in den kurzen Radständen einfach- oder
zwillingsbereift sein.
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| Inzwischen
wurde
das
Chasis
bearbeitet
und
bis
auf
die Rahmenbreite abgefräst. Ein
Auspuff und ein Ersatzrad wurde ebenfalls gefunden. Zur Feststellung,
welche Hinterachse besser zu diesem Modell paßt, wurden beide
Achsen
eingebaut und die künftigen Aufbauten aufgesetzt. |

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| Die
Zwillingsbereifung steht beidseitig erheblich über. Die
Entscheidung
lautet daher: Einzelbereifung. Doch ein Problem stellt sich : die
Räder
schleifen oben am Kotflügel! Wie kann das gelöst werden? |

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Wie
aus
den
oberen
Bildern
zu
erkennen
ist,
ist mit der Restauration auch eine Neulackierung
verbunden. Deshalb wurden die Metallteile in Nitro eingelegt und nach
entsprechendem Einwirken zunächst mit einem Pinsel gereingt,
danach
abgetrocknet und mit einer Rundbürste in der
Ständerbohrmaschine
gebürstet. Das Ergebnis ist oben zu sehen. Für die Achsen
wurde eine
Laufbüchse angefertigt.
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Nun
beträgt
der
Abstand
zwischen
Kotflügel
und
Reifen 2 mm, was
10 cm im
Original entspricht. Der Nebeneffekt: Jetzt kann auf die schwarze
Kunststoffabdeckung am Boden verzichtet werden dafür ist ein
Metalltank
aus der Bastelkiste anzubauen. Nachdem mit einer Kunststoffplatte die
Öffnung an der vorderen Stirnwand der Pritsche wieder verschlossen
wurde
und die Bodenseite entsprechen sauber abgefräst wurde, der Tank
und der
Auspuff angebaut wurde, ist das Modell bereit zur Lackierung.
Das Vorbild im
MAN-Prospekt hat
einen feurroten Rahmen, Fahrerhaus und Pritsche sind enzianblau
gehalten.
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Nach
der
Lackierung
wird
vor
dem
entgültigen
Zusammenbau
nochmals geprüft, ob das Modell auch
wirklich
richtig zusammenpasst.
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Und
tatsächlich, der Aufbau, nein
das ganz Fahrzeug ist schief !! Ursache dafür ist die
Achslagerung. Die
ursprüngliche Achsaufnahme läuft unterschiedlich breit aus,
sodass die
Achse unterschiedlich tief sitzt und damit das ganze Fahrzeug nicht
mehr waagrecht erscheint. Abhilfe hat eingezieltes, vorsichtiges
tiefer Pressen der Achsen einseitig links im Schraubstock gebracht.
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Was noch fehlt, ist die
Inneneinrichtung, die Abdeckungen auf den ehemaligen Dachöffnungen
für
die
Rundumleuchten, die Außenspiegel, und die Ausmalung von
Kühlergrill,
Blinkern, Rückleuchten und Scheinwerfern mit dem Lackstift.
Die
Hinterräder sollen auch noch Kotflügel erhalten.
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Bei
ebay
ersteigerte
ich
einen
fensterlosen
VW
MAN.
Beim Blättern im Buch über die MAN
Fahrzeuge bei
der Stadt Nürnberg kam mir die Idee, ähnlich wie beim L2000
diese
schwere Ausführung zu bauen, von der es kein Modell gibt.
Zunächst
entfernte ich den Kastenaufbau, das Fahrerhaus und die beiden
Vorderräder. Dann bohrte ich vorsichtig die Hinterachse von 1,6 mm
auf
2,1, mm auf.
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Mittels eines
Schraubstocks presste
ich größere, von einem Umbau übrig gebliebene Felgenaus
Kunststoff von
Conrad auf und versah diese mit Reifen von Thematoys. Die vorderen
Felgen erhielten eine Abdeckung. Entfernt wurde auch der
Ausgleichsbehälter für das Kühlwasser auf der
Fahrerseite hinter dem
FH. Der Motorblock wurde um 4 mm höher gesetzt, Die hinteren
Kotflügel
wurden vorsichtig mittig geteilt, die hinteren, schwarzen
Kotflügel
unter dem FH entfernt und dafür ein paar der geteilten
Kotflügel
angebaut. Die Stoßstange erhielt Doppelscheinwerfer aus
Straßsteinen.
Die ursprüngliche Beleuchtung fungiert jetzt als
Zusatzscheinwerfer
beim Einsatz als Winterdienstfahrzeug.
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Der Kipper ist wie
immer ein
Dreiseitenkipper und Eigenbau. Die hinteren Kotflügel wurden
ebenfalls
aus eigenen Teilen angefertigt.
Nach der Lackierung und dem Zusammenbau präsentieren sich hier die
beiden "kleinen" Einträchtig nebeneinander.
Das Modell wird noch mit Spiegeln ergänzt. Good Luck VW-MAN!
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Auch mit den L 2000
Modellen von
Conrad lassen sich nette Umbauten machen. Hier ein schwerer MAN
L14.250.
Fahrgestell und Kipper
Eigenbau,
Fahrerhaus Conrad.
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Zugewiesen
wurde
das
Modell
durch
Lackierung
und
Beschriftung
in meiner Sammlunmg dem Fuhrpark der Stadt
Nürnberg.
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Siku
hat
bei
seinen
1:55
Modellen
einen
MAN
mit einem schön detaillierten
Schneepflug bzw.Streuaufbau. Leider ist aber die Halterung
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etwas
klobig.
Trotzdem
baute
ich
diesen
Schneepflug
auf
meine MAN auf.
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Renault
Kerax
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Dieser
Renault
Kerax
Betonmischer
3-achsig
entstand
aus
einem selbst
gebauten Fahergestell, einem Betonmischer von Conrad und dem Joal
Fahrerhaus.
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Die
Anbauteile
am
Rahmen
sind
ebenfalls
Eigenbau.
Nicht
ganz stimmig: Der Auspufftopf . Er sollte
anstatt rund oval sein.
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| MAN
Tanklastzug |
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Vor ca. 2 jahren fand ich aufeinem
Trödelmarkt den Tank dieses
Tankwagens, der als Eigenbau entstand. Das Fh ist Eigenguß.
seit dieser zeit spielte ich mit dem Gedanken, füpr diese fahrzeug
auch
einen entsprechenden Anhänger zu bekommen. beim stöbern in
der
Spielwarenabteilung eines Supermarktes kam mir die Idee, aus einem
Tanksattelanhänger eines Fernostmodells einen solchen
Anhänger selbst
zu bauen.
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Hänger
sind
rar!
Aus
einem
1:55?oder
1:60
US-Truck
mit
Tankauflieger zum Preis von 6 Euro entstand dieser Tankanhänger.
Der zu
schmale Aufbau wurde um 10
mm
verbreitert und die
Anbauteile gleich
entsprechend gestaltet und angebaut. Die Bilder zeigen den
fertig lackierten und zusammen gebauten Hänger. |

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Unten ein bekannter
Zugwagen, der
vor ca. einem Jahr entstandene und vorgestellte Motorwagen mit dem
neuen Hänger im Bild. Beschriftung folgt noch.
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IVECO
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Verschiedene Firmen setzen für
den
interenen Transport von einem Werksteil zum anderen gerne Anhänger
und
Zugmaschinen ein. In Schweinfurt tun das die Fa. Fichtel & Sachs
und Schäffler. In Nürnberg konnte man zu Grundigs Zeiten
dieser
IVECO Zug-
maschine mit 2-und 3-achsigen Anhängern begegnen. Mit Ihr
wur-
den Teile für die Fertigung zwischen den Werken Fürth und
Nürn-
berg transportiert. Die Anhänger verfügten entweder über
nach
oben zu klappende, feste
Seitenwände, oder gardinenähn-
liche Planen, um schneller mit dem Stapler
entladen zu können.
Bais für das modell war eine Cursor Iveco 4-erClub Modell.Das
Fahrgestell wurde gekürtzt und eine Cursor Unimog-Pritsche
aufgesetzt.
Der Staukasten ist Eigenbau.
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Und
so
könnte
ein
solcher
Zug
zum
Beispiel aussehen.Was noch fehlt:
die
Plane...
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Preiswerte
Anhängerumbauten
aus
Joal
Modellen
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Bei manchen Umbauten
sind große Lackierungen umgänglich. So bei diesem Umbau von
einem Joal
Pritschenaufbau als 3- achs
Anhänger. Es genügt, die angefräßten
Flächen auf der Unterseite
mit der entsprechenden Farbe nachzuarbeiten.
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Wir benötigen dazu
eine
LKW Ladebrücke des Kerax oder Actros und ein einachs und ein
zweiachs
Aggregat von Joal.
Alles, was wir
verändern,
ist der Hilfrahmen an der unterseite der
Pritsche. Er wird im Bereich der Vorderachse auf einer Länge von
38 mm
von 5 auf 3 mm Höhe
abgefräst oder gefeilt. Die Aufnahme für die Schraube wird
mit gekürzt.
Für die Hinterachse wird der Rahmen auf einer Länge von 58 mm
ebenfalls
um 2 mm erniedrigt. Siehe dazu Bild rechts.
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Bei
der Montage wird die Schraube zur Befestigung der Vorder-
achse ebenfalls entsprechend gekürzt. Die Hinterachse wird
kurzerhand
"nur" geklebt.
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Nach
dem
Zusammenbau
und
Trocknen
habe
ich
noch einen Unterfahrschutz und
Rückleuchten aus Straßsteinen angebacht.
Der U-F-S wurde aus optischen Gründen erst nach dem Fotografieren
lackiert. Die abgefrästen Flächen auf der Unterseite wurden
mit
Lackstift RAL5010 abgedeckt.
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Und
so,
oder
wie
oben
gezeigt,
ist
der
Anhänger nun im Einsatz.
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Magirus
Deutz
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Magirus
Deutz
D
310
mit
Scheuerle
Tieflader
2-und 3-achsig als Sattelauflieger
von Schmidbauer
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Schmidbauer
hatte
in
den
60iger
und
70iger
Jahren
Magirus Deutz Fahrzeuge im Einsatz. Sie zögen
meist
zwei und reiachsige Tieflader sattelzüge von Scheuerle. Hier zwei
Ausführungen des D310 als Zugmaschine für Sattelteiflader mit
Scheiben
- bzw. Trilex-Felgen.
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Die Modelle
wurden - wie viele meiner selbst gebauten Fahrzeuge - mit pendelnd
aufgehängten Hinterachsen und Lenkung versehen. Leider gab es bei
der
Montage der rot-blauen Maschine einen kleinen Unfall, weshalb
jetzt die Kotflügen unter der Inneneinrichtung
leicht schräg stehen und ein Nachrichten
leider nicht mehr möglich war. Dennoch, glaube ich, sind es zwei
durchaus zeigenswerte Modelle geworden. Unten sind die Umbauten
der NZGModelle der 4 und 6 achsigen Tieflader-Modelle zu sehen.
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Scheuerle
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Scheuerle
Sattelzug Tiefbett-Tieflader zwei- und dreiachsig
Nach dem Bau der beiden Zugmaschinen machte ich mich an den Umbau der
beiden Tieflader. Es entstanden im Eigenbau zwei
Schwanenhälse. Nach entfernen der Achsaggregate und
Kürzen ihrer
Aufnahmen am Tiefbett entstanden so ein
2- und ein 3-achsiger Nachläufer.
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Oben
der fertige Zug mit einer der beiden zuvor oben erwähnten Magirus
Schwerlastzugmaschinen.
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Hier
einer der aus Polystyrol gefrästen und zusammengebauten
Schwanenhälse.
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Bildfolge:
Mitte: Der einseitig gekürzte
Anschluß zur aufnahme des Schwa-
nenhalses.
Unten:Das noch nicht verschraubte und probehalber zusammen-
gebaute Modell.
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Und
hier
der
3-aschige
Tieflader.
Solche
Geräte
sind bzw. waren z.
Teil in
Nürnberg bei Schmidbauer im Einsatz zum Transport von Kranteilen.
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Scheuerle
8-und
12-achser
Das Patent von Scheuerle
ließ aber
noch größere und tragfähigere Tieflader zu. So konnten
die Ladeflächen
geteilt und mit Zwischenstücken verlängert werden. Die
Kombination von
2- und 3-Achsaggregaten liessen 8-, 10- und12-achsige Einheiten
entstehen.
Mit zwei 4 bzw. 6 achsigen Tiefladern habe ich zwei dieser
Fahrzeuge nachgebaut
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Die
Kobinationsmöglichkeiten der Fahrwerke ließen im Original
auch
12-achsige Fahrzeuge entstehen.
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Das
Bild zeigt ein 12-achiges Modell mit 12m Tiefbett entstanden aus zwei
6-achsigen Tiefladern. Damit konnte das Vorbild bis ca.
300 Tonnen und mehr
transportieren. Bekannt sind solche
Fahrzeugeinheiten von bis zu 7 Achsen pro Achsaggregat.
Damit
konnten auch Kesselbrücken, Tragschnäbel, Statorträgern
neben
Tiefbetten in den
verschiedensten Varianten als Anhänge- und als Sattelzüge
kombiniert
werden. Es gab auch
2-achsige Aggregate als Dolly vor Sattelzugmaschinen. |
Im
folgenden stelle ich einen entsprechenden Umbau von zwei 4-achsern in
einen 8-acher vor. In gleicher Weise läßt sich das auch der
oben gezeigte 12-achser oder eine Kombination aus 2- und 3-achser zu
einem 10-achser
realisieren.
Und so wirs gemacht:
Mit einem
Elektronik-Seitenschneider
die Bolzen der Zwangslenkung auf der Unterseite aus ihrer Bohrung
ziehen,
ebeso entfernte ich bei zwei Achsaggregaten den Lenkhebel. Dann bei
beiden Modellen die
Achsaggregate vom Tiefbett abschrauben.
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Anschließend
konstruierte
ich
eine
Verbindung
für
die
je zwei Achsaggregate von
9 mm
Breite und 82 mm Länge und fräste diese aus 4 mm starkem
Kunststoff.
Für die Befestigung des Tiefbetts wurde die jeweils "hintere"
Schraube
2 mm Tiefer gesetzt. das ist nötig, da der Flansch der
Ladebrücke
später darüber liegt. Die Aufnahmen für die
Ballstbrücke auf
beiden Aggregaten hat die Größe 16,0 x 20 mm und wurde
stehend auf das
Verbindungsstück aufgeklebt (Bild Oben rechts). Im Bild unten ist
die
fertig montierte Verbindung zu sehen.
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Die
fehlenden
zwei
Schubstangen
zwischen
je
zwei
Fahrwerken wurde aus einem
26 mm langen MS-Röhrchen mit 2 mm Aussendruch-
messer und ca.1mm Innendruchmesser und je zwei Splinten von 1,0 mm
Durchmesser und 10 mm Länge (gibts nur im Fachhandel) hergestellt.
Die
rot/weise "Lackierung" entstand durch entsprechden Zuschnitt von
Chevrons. Sie wurden, dem Vorbild entsprechend auf die bereits
vorhanden Schubstangen aufgesetzt und mit1,0 mm Nägeln, die
vor
der Montage leicht umgebogen wurden und so später gegen
Herausrutschen
gesichert sind, befestigt. (Bild oben und unten). Die Bohrung
für
die Ladebrücke ( weiß, links im Bild ) liegt 64 mm von der
vorderen
Bohrung
(eingesetzte Schraube rechts) entfernt.
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Auf
die
gleiche
Weise,
auf
die
die
mittleren Schubstangen hergestellt
wurden, werden die noch im Bild fehlenden hinteren Schubstangen
angefertigt und später mit dem noch fehlenden Lenkhebel wieder
eingebaut. Um Farbabweichungen zu vermeiden, wurde das
Verbindungsstück
schwarz lackiert.
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Und
hier
ist
der
montierte
8-achser
zu
sehen. Gesamtlänge: 45 cm!
Gesamtgewicht im Original: 128 Tonnen!
Ich habe aus verschieden Überlegungen und Gründen auf eine
entsprechende Verlängerung der Kreuzstangen für die
Zwangslenkung
verzichtet. Doch wer will kann dies ohne weiteres machen. Dazu die eine
der beiden Stangen in der linken Hälfte, die andere in der rechten
Hälfte auseinander zu zwicken und mit einem MS-Rohr 2x1 mm
entsprechend
zu verlängern. Die assymetrische Teilung der beiden Stangen ist
für
eine einwandfreie Funktion der Lenkung wichtig. |
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Von
zwei
Umbauten
der
Scania
Zugmaschine
waren
die
Ballastbrücken
übrig. Sie
wurden auf den Aggregaten plaziert, daran die Reserveräder und die
Galgen.
Gesamtzuglänge: ca. 60 cm = 30 Meter im Original.
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