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H.-P. Weigel


Modellfahrzeuge LKW


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In dieser Gallerie finden sich Bilder von LKW Eigen- und umbauten, soweit sie nicht unter Baugeräte ( z. B. Großmuldenkipper) oder Flugfeldfahrzeuge ( Flugfeldbus, Gangway, etc.) fallen. Diese finden sich in den genannten, speziellen Gallerien.  Bei den umgebauten Fernostmodellen  habe ich auch die Bezugsquelle angegeben. 

LKW























In den 60iger Jahren wurde von der Bundesbahn ein Transporter benötigt mit dem schwere und schwerste Gewichte gefahren werden konnten. Die Firma SEAG fertigte für die DB daruf hint ein modulares System, mit dem Transporte mit Stückgewichten bis zu über 300 Tonnen bewältigt werden konnten. Zwar sind bei dem Modell die Achsen nicht lenkbar, aber zumindest als Modell, das an diese frühe Geschichte des Schwertransportes auf Rädern bei der DB erinnert, habe ich im Modell ein "Denkmal" gesetzt.

Der Außenrahmen, der gleichzeitig als Gleis für Schienenfahrzeuge genutzt wird, besteht asus 4,0 mm Polystyrol. es wurde in snadwich bauweise zusammengesetzt und ergibt so eine größere Stabilität. Das Bild zeigt ein Modul, bestehend aus Längs- und Quertraversen.  Die für die Bremse notwendigen Luftkessel sitzen außen, senkrecht, zwischen den Achsen.

Und so sieht das zusammengebaute Modul aus. Über die Augen am Ende der Längstraverse werden die einzelnene Module miteinander verbunden.

Dieses Bild zeigt alle drei 2-achsigen Module im Rohnbau fertiggestellt. Dazu die Räder, die Deichsel und die Verbindungsbolzen. Die Luftkessel sind bereits angebaut. Die Felgeneinsätze sind aus weißmetall gegssen.

Und hier der fertig zusammengebaute 12-achsige Anhänger ohne Zugmaschine.

Und hier beladen und abholbereit für die Modellbahn. Als Zugmaschinen kommen in Frage die Kaelble Z 633 oder 635 der DB, oder eine MAN oder eine Faun F 60.

Culemeyer mit Kaelble Zugmaschine. Die Zugmaschine entstand aus einem Actros Fahrgestell von Joal, einem Fahrerhaus von NZG und einem Aufbau als Eigenbau.

Der Culemeyer ist eine komplette Eigenkonstruktion. Er entstand aus 5 und 2 mm starken Polystyrolplatten und wurde gefräst. Durch die Verklebung der Teile wird das Fahrzeug sehr stabil. Da im Betrieb die Mechanik durch Platten geschützt war, ist ein Nachbau relativ einfach und kann auch mit Evergreenplatten und Provilen erfolgen.

Die Räder stammen aus meinem Fundus. Es handelt sich um CNC gedrehte Felgen mit Reifen von 17 mm Durchmesser.


Nach dem Umbau des Eckhaubers, konnte ich es nicht lassen, aus einem 1:50 S 6500 einen Zugmaschine für einen Anhänger zum transport von Wechselpritschen zu bauen. Dazu wurden zunächst Räder und Achsen ausgebaut, das Fahrerhaus wurde abgenommen, Verglasung und Scheinwerfer ausgebaut. Hinter dem Fahrerhaus ist der Rahmen um 1 Segment (ca.20 mm) gekürzt worden und alles wieder zusammengebaut worden. Da mir leider eine Änderung der Pritsche mißlang, baute ich kurz entschlossen aus einer Platte mit Holzimitation von Brawa und dünnen Streifen, 2 mm breit, von  Evergreen, eine neue Ladebrücke. Spiegel und Peilstangen wurden angefertigt und  die Löcher dazu gebohrt. Eebenso wurde der Tragrahmen der Pritsche gekürzt.


Nach der Lackierung erfolgte der Zusammenbau. dabei erhielt das Fahrzeug auch noch fehlende Rückleuchten und die Beschirftung, selbst auf dem PC angefetigt.
Diese Zugmaschine wartet nun auf ihren Anhänger für Wechselkästen(LKW-Aufbauten mit Plane und Spriegel) und Haus-zu-Haus-Behältern.

Und hier der Anhänger dazu, abgewandelt aus dem Auflieger. Eine Pritsche, oder besser Wagenkasten wird es auch nóch geben.

Und hier der Zug fertig lackiert und montiert. Zwei Wechselkästen werden noch dazu entstehen.

Im Gegensatz um ersten Modell habe ich hier den Tragrahmen zum Kippen angelegt, wie es auch bei allen Originalen möglich war.





Wie den Besuchern meiner Website bekannt sein dürfte, beschäftige ich mich neben LKW und Bau auch mit der Bahn. Jüngstes Kind dieser Linie ist ein Behältertragwagen für 3 Haus zu Haus Behälter. Insgesamt soll dies einmal ein Zug von 4 Waggons werden.  Behälter für zwei Waggons sind fertig. Um später entsprechende Umladeszenen stellen zu können, gehört aber auch der entsprechende Zustell-LKW dazu. Im Buch "Das Lastwagenalbum Magirus Deutz", von Bernd Regenberg finden sich gleich mehrere Beispiele.  Ich habe mich für das entschieden, das ich in meiner Kinderzeit immer wieder zu Gesicht bekam. Zugfahrzeug ist ein Magirus Eckhauber D120 mit 3,50m Achsstand. Dazu wurde ein Conrad Modell des Kipperoldtimes zerlegt und entsprechend gekürzt.  


Der Auflieger entstand, wie man sieht, aus Kunststoff, ebenso die Behälter. Selbstverständlich erhält der LKW noch die typische DB-Farbe. Doch darüber mehr zu einem anderen Zeitpunkt.

Und hier der lackierte und zusammengebaute Zug.

Und so sieht das Fahrzeug von hinten aus. auf bewegliche teile wurde verzichtet, da das Modell nur zur Ergänzung zum Schienentransport eingesertzt wird.
Die Hinterachse wurde wegen der besseren Stabilität durchgängig eingebaut. Im Original wären es Halbachsen gewesen.

In den 80iger Jahren wurden vor Einführung von echten 4-achsigen Fahrzeugen, aufsattelbare und anflaschbare "Anhänger"  von den Fahrzeugherstellern, für 3-achsige LKW angeboten und auf diese Weise eine Gesetzeslücke genutzt. Diese plötzlich relativ viel anzutreffende LKW- Form führte schließlich auch in Deutschland zur Freigabe von echten 4-Achsern. Im Ausland waren diese längst von behördlicher Seite zugelassen und anerkannt. Für meinen Pseudo 4-achser verwendete ich einen MAN Hauber. Aus Kunststoff fräste ich zwei Seitenwangen mit Aufnahme für die Achse, eine Rahmenplatte zur Befestigung des Aufbaus und eine Verlängerung der Kardanwelle.  Aus MS-Draht 1,5 mm entstanden die Auflagen für die Kotflügel und diese selbst aus Riffelblech.  

Nachdem alle Rahmenteile zusammengebaut und lackiert waren, erfolgte die Komplettierung mit dem Fahrzeug. Das Vorbild zu diesem Modell findet man im Buch 4-Achser aus dem Fiedler Verlag .





Der MAN 2-achser von Conrad ist ein dankbares Objekt für Umbauten. Hier sind zwei mögliche Varianten zu sehen: mit niedriger und hoher Ladebordwand. Die Aufnahme für die Hinterachse wurde von mir selbst gefertigt. Die Peilstanden wurden gegen solche aus Messing getauscht.


Seit längerer Zeit kan man bei Solido unter 1:43 diese Modelle des Renault TRM 2000 finden. Sie sind im Maßstab 1:50 gehalten, auch wenn auf der Unterseite  1:55  steht. Nach dem ich diese Modelle gesucht hatte, war meine Freude groß, als ich sie bei ebay angeboten fand. Ärgerlich aber ist, dass die Modelle sehr schlampig lackiert sind und in diesem Bereich bereits Ansätze von Zinkpest  zeigen! Was umgehendes Handeln erfodert.


Bei ebay konnte ich zufälig diese beiden schönen Berliet Modelle ersteigern. oben ein  GBO 15P aufgebaut als Ölfeldfahrzeug,


und unten ein Berliet Kipper auf einem GBO 15 oder TBO 15 M Fahrgestell. Das Modell oben stammt von Diky Toys, dasuntenvon Solido. Beide 1:50!


Saviem und MAN

In den 1960iger und 70iger Jahren gab es eine Verbindung zwischen MAN und Saviem. Grund dafür war der Umstand, dass das Haus MAN im Segment leichte LKW keine Fahrzeuge im Angebot hatte. Das Problem, wurde durch die Übernahme der Modelle von Saviem gelöst.


Solido bot in der Vergangenheit immer wieder mal Modelle von Saviem Fahrzeugen an. Im Internet ersteigerte ich den unten gezeigten
Pritschenwagen. Ein Umbau des Vorbesitzers? nach erhalt und begutachtung habe ich das Modell restauriert. Die Aufnahen zeigen das Modell, wie es ursprünglich war, und seinen jetzigen Zustand.
Betrachtet man das Modell von allen Seiten, so stellt man fest, dass hier jemand mit geringen mitteln versucht hat aus einem intensiv bespielten Modell wieder ein einigermaßen akzeptables Modell zu machen. Wenn auch ein ganz anderes, als ursprünglich gedacht.
Der Kipper ist wie immer ein Dreiseitenkipper und Eigenbau. Die hinteren Kotflügel wurden ebenfalls aus eigenen Teilen angefertigt.
Nach der Lackierung und dem Zusammenbau präsentieren sich hier die beiden "kleinen" Einträchtig nebeneinander.
 Das Modell wird noch mit Spiegeln ergänzt. Good Luck VW-MAN!



Auch mit den L 2000 Modellen von Conrad lassen sich nette Umbauten machen. Hier ein schwerer MAN L2000 als 14.250.
Fahrgestell und Kipper Eigenbau, Fahrerhaus Conrad, Winterdiensteinrichtung Siku.


Das gilt auch für den VW MAN von Conrad. Damit lassen sich ebenfalls nette Umbauten machen. Hier ein schwerer VW MAN als 10.136.
Fahrgestell und Kipper sind Eigenbau, Fahrerhaus Conrad.



Dieser Renault Kerax Betonmischer 3-achsig entstand aus einem  selbst gebauten Fahergestell,  einem Betonmischer von Conrad und dem Joal Fahrerhaus. 

In den 70iger Jahren baute Conrad  als Zugmaschinen und als LKW mit Ladekran diesen Mercedes. Per zufall konnte ich das Stück erwerben. Was dem Modell mit Atlas Ladekran aber immer fehlte, waren die Verglasung, ein Daimler - Kühlergrill, Rundumleuchten, Kranhaken, Außenspiegel und farblich abgesetzte Rückleuten und Blinker. Ich konnte nicht wiederstehen, diese Dinge bis auf die Spiegel an dem Modell nachzurüsten. Der Stern stammt aus einem Joal Kühlergrill, der Haken und die Verglasung  ist Eigenbau, die Rundumleuchten sind gelbe LED mit selbst gefrästen Sockeln und die Rückleuchten sind selbst  angemalt. Bei Gelegenheit werden die weißen Scheinwerfer noch mit Silberfarbe abgesetzt und die Spiegel ergänzt.


Schmidbauer hatte in den sechziger und 70iger Jahren Magirus Deutz Fahrzeuge im Einsatz. Hier zwei Ausführungen des D310 als Zugmaschine für Sattelteiflader mit Scheiben - bzw. Trilex-Felgen.
LKW-Umbauten mit Joal Modellen

seit einiger Zeit lagen in meinen Fundus mehrere Joal Fahrgestelle für Sattelzugmaschinen und 3-achs LKW. Da ich von einem befreundeten Sammler ein  paar Fahrerhäuser bekommen hatte, entschloß ich mich, diese entsprechend aufzubauen. Ich wollte dabei aber auch die typspeziefischen Rahmenanbauteile haben. So entschloß ich mich, vorsichtig mit der Kleinkreissäge, bzw. der Trennscheibe diese Anbauteile zu entfernen und entsprechend an den Rahmen anzubringen. Danach wurden diese lackiert.    



Volvo 2-achs Sattelzugmaschine. FH Conrad, FG Joal. Der Tieflader dafür ist noch in Bau.
Mercedes Actros. Da beim Vorbild häufiger Transpotgut über die Kabine ragt, wurde das FH niedriger gestaltet. Das Modell wird noch um eine Rundumleuchte ergänzt.


Mercedes Actros Pritsche mit Ladebordwand, anstatt mit Kran.


Renault Kerax Sattelzugmaschine.
Seltener: Schwerer Scania 3-achser mit  kurzer Kabine.

Dieser Renault Containertransporter entstand aus einem Renault Kerax von Joal. Die Anregung erhielt ich durch die schönen, im Maßstab 1:50 gehaltenen, Behälter von Fleischmann. Die Hakenabroll- und -kippeinrichtung  ist Eigenbau. Der Ladekran stammt von Conrad. November 2008.


Volvo Sattelzugmaschine
Actros 3-achser mit  FH und ohne Hochdach


Actros Pritschenwagen mit Ladebordwand


Actros Container Transporter

Der Joal Kerax ist das einzige Modell diesesTyps. Für mich ein dankbares Objekt, verschiende Umbauten damit zu machen.


Hier zunächst nur ein Modell mit einem selbst gebauten, voll beweglichen Ladekran.

Schwerer Scania 3-achser mit kurzem FH.
Scania 3- und 4-achser als Kipper


DAF 3- und 4- Achser und Daf Zugmaschine 4-achsig


links DAF zugmaschine nach Vorbild aus Great Britain, rechts Merceds LP mit Asphaltkocher


In den 80igern wurden bei einer Messe so ein Kommunalfahrzeug auf DB-Chassis vorgestellt.


links SK Schwerlastzugmaschine mit schweizer Staukasten ähnlich Saurer, rechts Actros 2-achs Kipper


Drei mal Actros: Pritschenwagen und 3-achser Kipper..


... und 2-achs Zugmaschine ohne Hochdach


Diese beidenFaun sind nicht unbedingt bockbeinig, dafür aber mit Seilwinde und niedriger Plane ausgerüstet.


Aus den USA: GMC Muldenkipper. Basismodell für den Umbau: Solido


MAFI Industriezugmaschinen finden in Häfen und auf Industriehöfen ihren Einsatz.

Hier die zwei Bbrüder gemeinsam und rechts die Erfolgreichen deutschen Bau-Bullen: Magirus Eckhauber als 3-Achser...

...und hier als 2-Achser und unten als Betonmischer, 3-achisg.




Magirus D310 Frontlenker als Sattelzugmaschine oben und als Kipper unten. Rechts unten Eckhauber Mulenkipper.





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