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Homepage von
H.-P. Weigel |
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- Gallerie Dioramen - |
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Auf
dieser Seite finden sich Dioramen, teils von mir erbaut, teils
von anderen Erbauern.
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Moderner Tunnelbau
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Die
nachfolgenden 10 Bilder stammen von Dioramen aus dem Nürnberger
Verkehrsmuseum der DB.
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Bei dem obigen Beispiel wird der Tunnel
mit einer geringen Sohltiefe begonnen. In mehr oder weniger
gleichmäßigen Abständen befinden sich senkrechte
Schächte, durch die Aushub nach oben und Ausbaumaterial und auch
Gerätschaften nach unten gebracht werden. Die Laderaupe baut
den Boden ab und ein Greiferbagger verlädt das Material auf
LKW´s.
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In der
folgenden Bildsequenz erfolgt der Tunnelbau auf eine andere Weise. Um
die Vorgehensweise besser zu verstehen ist es notwendig, am Tunnelende
der sogenannten Ortsbrust zu beginnen. den dort beginnt der
Tunnelbau. In der Aufnahme oben handeltes sich um Fels. Das rote
Gerät ist ein Bohrwagen. Mit ihm werden zunächst Löcher
in den Fels gebohrt. Diese werden mit Sprengstoff gefüllt und die
Sprengung kontrolliert gezündet. Danach wird das lose Gestein mit
Ladern oder Tunnelbaggern und entsprechenden Fahrzeugen abgefahren. Das
Deckengestein wird mit Hilfe von Spritzbeton, aufgebracht durch die
grüne Maschine, gesichert. Der Beton wird über entsprechende
Schlauchleitungen dem Spritzwagen zugeführt und....
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.....kommt von
dieser ebenfalls grün dargestellten Bunkereinheit. Ein
Hochlöffelbagger steht nach der Sprengung für die Beseitigung
des Abraumes bereit. Zur Inspektion der Röhre ist ein Bagger mit
einem Mannkorb ausgerüstet. Über zwei Rohre unter der Decke
erfolgt die Bewetterung. Das ist die Versorgung der Baustelle mit
Frischluft und Abzug der verbrauchten Luft und der Abgase.
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Hier im Bild
ist nun die Bunkereinheit (grün), die durch einen Betomischer
versorgt wird, ganz zu sehen. Mit dem Reißzahn einer Planierraupe
wird das Gestein, das noch bis zur Erreichung der Sohlentiefe abgebaut
werden muß, gerissen.
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Ein Hochlöffelbagger, der auch im
Tunnel eingesetzt werden kann, verlädt das Gestein auf bereit
stehende Muldenkipper. Ein zweiter Bohrwagen (rot) steht im Bild als
Reserve zur Verfügung.
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Während
mit dem Mobilbagger die teilweise ausgebaute bzw. gesicherte
Tunnelröhre inspziert wird, sind Planierraupe, Radlader und Bagger
damit beschäftigt, auf der Tunnelsohle ein Feinplanum
herzustellen, auf dem anschließend - links im Bild zu sehen - ein
Planum aus Beton hergestellt wird. Auffallend ist auch die wechselnde
Höhe der Tunnelsohle.
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Hier die
betonierte Sohle, ...
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| ...auf der
dann die Gerüste zur Einbingung des Stahgewebes für die
Betonausschalung des Tunnels folgen und der Schalwagen. |

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Hier wird
über eine Betonpumpe für den Tunnelbau vom Mischer aus der
Schalwagen mit Beton zu Herstellung der Tunnelverkleidung versorgt.
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Dieses Bild wurde ebenfalls im
Verkehrsmuseum gemacht. Es zeigt den Bau eines Tunnels, bzw. die
Erweiterung eins solchen im Schnitt durch einen Berg unter
gleichzeitiger Benutzung durch die Bahn. Das braune Etwas vor dem
grünen Personenwagen ist ein Feldbahnlok.
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| Im
Lauf der Jahre entstanden eine Reihe von Dioramen, die zum Teil
für
private Zwecke, aber auch als Auftragsarbeiten. Einige dieser Arbeiten
sind hier zu sehen. |
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| Kanalbaustelle |

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Vorbild
für dieses Diorama war eine Baustelle in Nürnberg, bei
der auf-
grund der Situation (eine der am stärksten befahrenen Kreuzungen)
nur
der Neubau des Kanals im soge-
nannten bergmännischen Verfahren mit einer Pressenanlage
stattfinden
konnte. Dabei werden die Beton-
rohre mit einer Presse geschoben, während an der Ortsbrust mit
einem
Schrämmbagger, einer Teil- oder Vollschnittmaschine das Erdreich
abgetragen, auf Förderbändern oder in Loren zum
Tunneleingang
befördert wird und dort mit Kran oder Bagger das Erdreich aus der
Röhre
gebracht wird.
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Haben
die
Pressen die Rohre soweit nachge- schoben, daß eine neue
Röhre
Platz hat, wird diese nach unten ver-
bracht, nachdem die Pressen zu-
rückgefahren wurden. Auf diese Weise werden schnell und
effektiv Abwasserkanäle gebaut, ohne den städtischen Verkehr
nenneswert
zu stören.
Größe 90 x60
cm. Der Brückenkran
entstand aus einemHO-Modell von Kibri, das
entsprechend modifiziert wurde. |
| Flughafendiorama |
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Boeing
B 737
Ein sehr
interessantes Gebiet sind Kommunal und
Spezialfahrzeuge, wie z. B. Fahrzeuge für den Einsatz auf
Flughäfen.
Hier gibt es nur selten Modelle von Großserienherstellern. Von
Anfang an war ich daran interessiert, für entsprechende Szenen
auch
einige Flugzeuge im Maßstab 1:48 zu
haben.
Im Jahr 2003 erwarb ich diese Boenig B 737. Mit ihr gestaltete
ich probehalber ein
schnell demon-
tierbares Diorama. Die Bilder ent-
standen nach und nach,
während der Aufbauphase.
Mehr davon unter der Gallerie Flughafen.
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Heizkraftwerk
Nürnberg Nord
der städtischen Klinken.
Dieses nach dem 2. Weltkreig
erbaute,
kleine Heizkraftwerk versorgte bis in
die 80iger Jahre hinein das Klinikum
Nürnberg Nord. Es ist zwischenzeitlich
dem Abriß zum Opfer gefallen.
Die Größe des Vorbildes hatte für den
Modellbau durchaus seinen Reiz.
Das ursprünglich für mich
privat gebaute Modell, entstanden in den 80igern. Es ging ca.
1990 in
den Besitz der Firma Conrad über. |

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Verladeszene
Hier werden mittels Autokran schwere Maschinenteile und
Kessel auf die
Bahn bzw. umgekehrt verladen. |
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Pipelinebaustelle
Diese Pipelinebaustelle ist ca 70x
45 cm groß. Sie zeigt
in verkürzter
Form die Verlegung einer Pipline.
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Auslieferung
von Baugeräten
Größe: ca. 90x 60 cm
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Wasserbau
Dieses 90x45 cm große Diorama zeigt eine Szene aus dem Wasser-
bau.
Während eine Schute - geschobe-
ner oder gezogener Lastkahn - von einem Bagger entladen
wird, ist ein Menck M 154 mit freireitender Ramme beschäftigt
seine
Position im Flußbett zu finden. Schute, Ponton, Ramme und Menck
sind
Eigenbauten.
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Bei
diesem Pontonmodell ist ein schwerer Bagger fest mit seiem Drehkranz
auf dem Ponton aufgebaut.
Hier ein
Komatsu PC 1100 zur besseren Übersicht verfügt der
bagger über
eine Erhöht angeordnete Kabine.
Das
Ponton ist ein Wasserlinienmodell und Eigenbau.
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Das
Bild
zeigt eine Reihe von Kommunalfahrzeugen
die zum Teil durch Eigen- bzw. Umbauten
entstanden sind. So z.B. der Streubehälter auf Iveco Magirus
als
Abrollbehälter.
Der Hauber komplett, aber auch die Unimog-
Modelle wurden alle selbst um-
gebaut.
Die Halle ist Eigenbau, aus Plastikplatten von Kibri mit weißen
Polistyrolstreifen
zur Darstellung des Betonskelett-
baues entstanden.
Alle Fahrzeu-
ge und Aufbauten: M: 1:50.
Der Dioramentisch war so ausge-
legt, daß mit verschiedenen Aus-
stattungen, von der Großbaustel-
le über den Tagebau bis hin zu Straßenzügen und
Bahnanlagen,
jede denkbare Situation darge-
stellt werden konnte. Das Diora-
ma entstand Ende der 80iger Jahre.
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Verladung
eines Turbinenläfers. Der
Kran ist aus einem Conrad Fahrgestell, Auslegerteilen des H 881 und
einer Oberwagenkabine eines Liebherr Autokranes entstanden. Oberwagen,
Gegengewichte und Rückfall-
sicherungen sind Eigenbau.
Entstehung: ca. 1990.
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Dieses
Diorama hat den Bau des neuen
Rhein-Main-Donaukanals zum Thema. Der Liebherr 881 wurde vom Hammerkopf
zum einfachen Rollenkopf umgebaut.
Zwei Euclid R35 warten auf die Beladung.
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Anläßlich
der 150 - Jahrfeier der Faun-Werke im Centrum Industriekultur wurden
von mir mehrere Dioramen gebaut, die unterschiedliche Themen
hatten. Hier ging es um Baugeräte aus dem Hause Faun im Einsatz.
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Die
Linke
Hälfte des oben gezeigten Dioramas.
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Dieses
Diorama erinnerte an den Bau
von Kranen und Kranfahrgestellen in den 70-iger und 80-iger Jahren und
knüpfte gleichzeitig mit den damals neuesten Modellen, einem
Faun
ATF 120-5 und einem Faun ATF 200-6, an die Zeit nach der Übernahme
durch Tadano an.
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Unter
dem
Motto: Wir erteilen dem Müll eine Abfuhr entstand für die
damalige Faun
Umwelt-
technik eine Diorama auf dem verschiedene Entsorgungs-
fahrzeuge im Einsatz zu sehen waren: Schlammsaugwagen, verschiedene
Müllfahrzeuge und Kehrmaschinen. Modelle alle im Maßstab
1:50.
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Detailansicht
aus dem o.g. Diorama.
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